Montag, 29. August 2016

Freitagsküche: Kellogg's Ancient Legends

Hey meine lieben Küchenfeen,

da bin ich wieder und stelle euch etwas neues vor.
Aber bevor ich damit anfange, muss ich unbedingt einen Menschen erwähnen.
Es geht um meine beste Freundin, die einfach toll ist. Ich werde jetzt nicht die viele Gründen aufzählen, was sie zu diesem tollen Menschen machen, denn das würde ziemlich lange dauern und geht ein bisschen zu weit. ;-)
Aber ich nenne euch jetzt den Grund warum ich sie hier und jetzt erwähnen muss. Meine beste Freundin, arbeitet mit Lebensmitteln und hält mich nicht nur auf dem Laufenden wenn es etwas neues zu entdecken gibt, NEIN, sie bringt mir auch die Sachen mit. Ist sie nicht toll?!
Sie kennt mich verdammt gut und weiß was ich mag oder was mich neugierig macht um es testen zu wollen. Also vielen Dank, Angie! Ohne dich hätte ich die Urlegenden nicht so schnell entdeckt. :-*
So bevor ich aber endgültig ins Schwärmen gerate, fange ich lieber mit den Urlegenden an.

Von links nach rechts: Cranola, Muesli, Cereal
Kellog's Ancient Legends

Kellogg's ist eine Marke, die ich schon sehr lange kenne. Ich bin mit den Cornflakes sozusagen groß geworden. Als es dann von Kellogg's Müsli gab, habe ich mich sehr gefreut und es natürlich gleich probiert. Aber Müsli ist nicht gleich Müsli und das beweist Kellogg's mit der neuen Serie Ancient Legends - Urlegenden.
Der Name verrät schon eine Menge denn in den Müslis wird Urkorn verwendet. Zu den Urkornen gehören z.B. Hafer, Chia, Leinsamen, Gerste und Dinkel - also so richtig gesunde Sachen.
Es gibt 3 verschiedene Sorten und sie kosten 2,39€.

Aber jetzt zu den 3 Sorten, die habe ich für eich näher unter die Lupe genommen. Zur besseren Unterscheidung habe ich euch, die englischen Namen dazu geschrieben und sie in der Reihenfolge, wie auf meinem Bild vorgestellt.

Crunchy Müsli - Cranola
Dinkel, Cranberries, Sultaninen & Leinsamen
Das Schöne an dem Müsli ist, das es nicht so süß ist. Die Süße kommt von den Cranberries und Sultaninen. Dabei stechen aber eindeutig die Cranberries hervor. Perfekt, da ich Cranberries sehr lecker finde. Dazu passt das Crunchy Müsli richtig gut. Es hat etwas sehr natürliches dank der Leinensamen und dem gerösteten Dinkel.
Sehr lecker!
Zu empfehlen für diejenigen, die etwas süß sind aber nicht zu süß.
In der Packung sind 400g und sollte für ca. 8 Portionen ausreichen.

Crunchy Müsli - Muesli
Roggen, Chia-Samen, Sultaninen & Kürbiskerne
In meinen Augen ist das ein sehr raues Müsli. Das meine ich jetzt aber nicht negativ. Ich will damit sagen das es am wenigsten süß ist und am natürlichsten. Es schmeckt irgendwie erdig. Das liegt denke ich an dem gerösteten Roggen. Was unheimlich gut dazu passt, sind die Kürbiskerne. Sie machen das Müsli komplett und runden es ab.
Sehr ausgewogen!
Zu empfehlen für die weniger süßen und etwas raueren Gemüter. ;-)
In der Packung sind 400g und auch das sollte in etwa 8 Portionen ergeben.

Müsli - Cereal
Quinoa, Apfel, Cranberries & Chia-Samen
Das ist eindeutig, das süßeste der 3 Sorten. Das liegt an den Apfelstücken, Cranberries und Sultaninen. In dem Müsli ist aber gepuffter Quinoa, der sich gleich bemerkbar macht, sobald man das Müsli in Milch gibt weil er an die Oberfläche schwimmt. Auch hier haben wir eine leckere Mischung.
Sehr fruchtig!
Zu empfehlen für die Fruchtig-süßen unter euch.
In dieser Packung sind 450g und es sollte somit für ca. 10 Portionen reichen.

Ich kann eigentlich nicht sagen, das ich einen Favoriten habe. Sie sind alle sehr verschieden aber auf ihre Art sehr lecker. Ich muss aber sagen das mich gerade das Muesli begeistert hat weil es einfach so bodenständig und einfach ist aber dennoch in sich rund. Es ist wirklich schwer zu beschreiben.
Im Konstrast dazu steht das Cereal, was ich einfach liebe durch die Apfelstücke. Genial! Ich mag es fruchtig.
Das Cranola ist auch lecker aber die anderen beiden haben einfach noch ein bisschen mehr. Hm...aber lecker sind sie alle.

So kann doch das Frühstück starten.
Also ran an die Löffel und los geht es.

Eure Jen

Freitag, 19. August 2016

Freitagsküche: Claires Notfall-Gelüste-Muffins

Hey meine lieben Küchenfeen,

heute habe ich mal wieder ein Rezept ausprobiert und ihr werdet nicht glauben wo ich das gefunden habe. Ich habe für kurzem vom Droemer Knaur Verlag ein paar tolle Leseproben bekommen.
Ich war beim Schmökern und ehrlich gesagt völlig vertieft in New York Diaries von Ally Taylor. Und genau da habe ich das Rezept entdeckt. Claire war mir sowieso schon sympathisch aber das Rezept hat wirklich der Himmel geschickt.
Das Rezept ist nämlich ohne Mehl und raffinierten Zucker. Es ist somit glutenfrei und genau nach so etwas habe ich gesucht. Ich habe nämlich eine Freundin, die das gerade nicht verträgt und ich wollte ihr eine kleine Freude machen.
Daher lasse ich euch an diesem Geschenk teilhaben!

Claires Notfall-Gelüste-Muffins

Zutaten:
2 mittelreife Bananen
1 großes Ei
120g cremige Erdnussbutter
12 Esslöffel Ahornsirup (oder Honig / Agavendicksaft)
2 Teelöffel Vanilleextrakt
1/2 Teelöffel Natron
80g Chocolate-Chips (Zartbitter)
60g Kakaopulver

Zubereitung:
1. Ofen vorheizen auf 205 Grad.

2. Papierförmchen in die Muffinform einsetzen (der Teig reicht in etwa für 12 mittelgroße Muffins).

3. Alle Zutaten - bis auf die Chocolate-Chips - in den Mixer geben und auf höchster Stufe cremig rühren.

4. Chocolate-Chips hinzufügen und mit der Hand unterrühren.

5. Teig mit einem Löffel in die vorbereiteten Papierförmchen geben - jedes Förmchen sollte in etwa zu 3/4 voll sein.

6. Ca. 12 Minuten backen - am besten mit einem Zahnstocher testen ob der Teig noch dran kleben bleibt (nicht fertig) oder nicht (fertig!).

7. 10 Minuten abkühlen lassen, dann darüber herfallen.

Ich habe das Rezept minimal abgewandelt indem ich Zutaten von Menge etwas variiert habe. Das Ergebnis ist auf jeden Fall sehr gelungen denn die Muffins sind innen noch schön knitschig und einfach super lecker.
Probiert es mal aus!

Eure Jen

Sonntag, 14. August 2016

Freitagsküche: Schmorgurken

Hey meine lieben Kücheneulen,

es gibt mal wieder ein neues Rezept. Ich will euch mal wieder mit in meine Kindheit nehmen. Es gibt ein Gericht, das ich nur bei meiner Oma bekommen habe weil meine Mam es nicht isst und das sind Schmorgurken. Meine Mam mag die gar nicht aber ich liebe sie. Daher verbinde ich Schmorgurken immer mit Sommer, mit meiner Oma und mit ihrem Gartengrundstück. Dort habe ich jeden Sommer verbracht und zusammen mit meiner Schwester, Abenteuer erlebt. Tja und wenn man erwachsen ist, kann man solche Erinnerungen aufleben lassen indem man selbst kocht.
Also lasst uns in die Küche gehen.

Schmorgurken

Zutaten:
2 Schmorgurken
250g Schinkenwürfel
Kartoffeln
6 kleine Tomaten
2 Zwiebeln
Rosmarin
Thymian
Salz

Zubereitung:
1. Als aller erstes müsst ihr zunächst die Kartoffeln schälen und aufsetzen. Die
Kartoffeln brauchen nämlich genauso lange wie das Zubereiten des Restes.
Als nächstes müsst ihr die Schmorgurken schälen und in Würfel schneiden. Sie sollten aber nicht zu groß sein. Dann solltet ihr die Zwiebeln würfeln.

2. Nun erhitzt ihr eine Pfanne mit etwas Öl. Wenn das Öl heiß ist, gebt ihr die Schinkenwürfel hinein und bratet sie an. Wenn sie angebraten sind, gebt ihr die Zwiebeln dazu und dünstet sie.Wenn auch diese goldbraun sind, könnt ihr die Schmorgurken dazu geben.

3. Jetzt gut würzen mit Salz, Rosmarin und Thymian. Deckel drauf und im eigenen Saft garen lassen. Zwischendurch immer mal umrühren und das in etwa 20 Minuten. Kurz bevor alles gar ist, die Tomaten rein schneiden. Noch einmal alles verrühren.



Das Gericht geht schnell und ist super lecker.
Also probiert es aus.

Eure Jen

Rezension: Soman Chainani - The School for Good and Evil 1

© Ravensburger

The School for Good and Evil - Es kann nur eine geben

Verlag: Ravensburger
Hardcover: 512 Seiten
Preis: 16,99 EUR
Ebook: 14,99 EUR
Genre: Jugendbuch ; Fantasy
Serie: The School for Good and Evil, Bd. 1
ISBN: 978-3-473-40127-7
Erscheinungstermin: 09/2015

Rezensionsexemplar: Nein


Ab 12 Jahre


Inhalt:
Die Schule von Gut und Böse bildet zukünftige Märchengestalten aus. Von Prinz über Prinzessin bis hin zur bösen Hexe, sie alle gehen auf diese Schule um auf ihre Rolle vorbereitet zu werden. Jedoch werden auch jedes Jahr 2 Jugendliche aus einem -Menschendorf geholt um zu einer Märchengestalt zu werden.
Und in diesem Jahr ist sich Sophie sicher, geholt zu werden denn wer wäre nicht geeigneter eine Prinzessin zu sein, genauso sicher ist sie das ihre Freundin Agathe, die böse Hexe in dem Märchen spielen wird. Doch es kommt ganz anders...

Meinung:
Das Cover ist einfach märchenhaft. Zwei Mädchen, die nicht unterschiedlicher sein könnten und dazu dieser perfekte Titel. Einfach perfekt. Es bringt die Geschichte auf den Punkt, untermalt sie und macht einfach neugierig. Wirklich gelungen.
Nun zur Geschichte. Sie liest sich unglaublich flüssig und man merkt gar nicht wie schnell 500 Seiten vergehen. Im Gegenteil, man wünscht sich einfach mehr.
Die Geschichte ist nämlich wirklich gut. Das fängt schon mit den beiden Hauptpersonen an, Sophie und Agatha. Unterschiedlicher hätten die beiden nicht sein können und dennoch sind sie befreundet wobei man zwischendurch einfach nicht verstehen kann, wieso.
Was ein bisschen schade ist, das man gleich zu Anfang erfährt wer die "Gute" und wer die "Böse" ist. Das nimmt ein wenig den Aha-Effekt. Letztendlich merkt man es aber auch an der Art und Weise wie die beiden sich verhalten. Es ist einfach unglaublich erfrischend, keine perfekte, wunderschöne Prinzessin präsentiert zu bekommen und es übermittelt eine Botschaft, die allzu oft vergessen wird: Ein hübsches Gesicht, macht noch kein gutes Herz. Man muss hinter die Fassade sehen um das wahre Ich und damit die Schönheit oder Hässlichkeit eines Menschen zu erblicken.
Doch trotzdem halten die beiden zusammen. Sie kennen sich und akzeptieren den anderen auch wenn sie das erst im Laufe der Zeit verstehen. Denn ihre Freundschaft und ihre Charaktere entwickeln sich während der Geschichte.
Es gibt in der Geschichte so vieles zu lernen und zu erleben für die beiden. Was macht eine Prinzessin aus? Muss das Böse immer hässlich sein? Müssen Gut und Böse, Feinde sein? Und was wäre wenn ein Prinz sich in eine böse Hexe verliebt?
Es ist kein klassisches Märchen aber die märchenhaften Figuren machen es einfach zu etwas besonderen.
Agatha zum Beispiel ist einfach herrlich. Sie ist so düster und weiter weg von einer Prinzessin kann man gar nicht sein aber gleichzeitig hat sie ein unsagbar gutes Herz. Und so ist es auch immer wieder zu komisch das sich der Prinz zu ihr hingezogen fühlt weil er von ihrem guten Herz angezogen wird. Anderseits ist aber auch Sophies Einfallsreichtum bewundernswert und auf ihre spezielle Art, kann man das wohl auch als gut bezeichnen. Sie gibt der Geschichte immer wieder den Pepp weil man sich fragt, was sie wohl als nächstes tun wird. Und dann liegt über der ganzen Schule noch der Hauch eines Geheimnisses. Es scheint etwas viel größeres im Spiel zu sein. Doch das Rätsel und die gesamte Geschichte kann nur durch den mysteriösen Schulmeister gelöst werden. Wirklich gelungen.
Was mit nicht gefallen hat war das abrupte Ende. Das kam so unvermittelt und plötzlich war alles zu Ende. Das war irgendwie traurig und unbefriedigend.
Beruhigt hat mich allein die Tatsache, das es einen weiteren Teil geben wird und ich bin schon ganz gespannt wie es mit Sophie, Agatha und der Schule weiter gehen wird, denn jetzt ist wirklich alles anders!

Über den Autor:
Soman Chainani, Schriftsteller und Drehbuchautor, glaubt noch mehr an Märchen als die Bewohner von Galvadon. Deshalb schrieb er seine Doktorarbeit in Harvard über die Frage, warum Frauen im Märchen die besseren Bösewichte sind. Und warum in jeder Prinzessin auch ein bisschen Hexe steckt - und umgekehrt. Aus dieser Idee entstand seine Roman-Trilogie "The School for Good and Evil", mit der er die New-Times-Bestsellerliste eroberte.
Quelle: Amazon


Freitag, 5. August 2016

Freitagsküche: true fruits

It's Smoothie-time!
Meine lieben Küchenfeen,

heute geht es mal wieder um ein neues Produkt. Und ja ich weiß, die Smoothies von true fruits sind nicht neu! ;-)
Ich liebe Smoothies aber auch da nicht jede Sorte und nicht jede Marke. Ganz ehrlich, bei Smoothies sollte man ruhig ein bisschen Geld investieren denn geschmacklich macht es einen großen Unterschied, was man bereit ist zu investieren.
True fruits ist sicher nicht gerade preiswert aber jeden Cent wert.

Was mir an true fruits gefällt?
Na es fängt schon einmal damit an das es eine deutsche Firma ist. Es ist eine unglaubliche Erfolgsgeschichte. Es fing mit einer Idee an und jetzt es ist eine gestandene Firma, die so wunderbare Smoothies auf den Markt bringt, das ich gern das Geld dafür ausgebe.
Was ich genauso toll finde, ist das sie innovativ sind. Sie machen sich nicht nur Gedanken um unsere Geschmacksknospen zum explodieren zu bringen sondern auch wie man die Gläser wiederverwenden kann. Das finde ich wirklich klasse und auch deshalb gehört der Marke mein Herz.

Es gibt verschiedene Sorten.

Frucht Smoothies:
Yellow - Mango, Maracuja
Purple -  Beerenmix
Orange - Mango, Acerola, Kurkuma
Pink -     Drachenfrucht, Guanabana
White -   Cupuacu, Banane, Vanille

Green Smoothies:
No. 1 - Spinat, Grünkohl, Matcha
No. 2 - Rucola, Minze, Chlorella
No. 3 - Rote Beete, Sellerie, Granatapfel

Es gibt schon tolle Sorten, oder? Wenn ich ehrlich bin, stehe ich am meisten auf den Green Smoothie No. 1. Ich liebe ihn! Für viele sieht er vielleicht echt nicht so appetitlich aus aber macht die Augen zu und probiert ihn einfach denn ich verspreche euch, das er euch umhaut.

Aber jetzt komme ich mal zu den neuen Sorten.

Chia Smoothie:
Chia Yellow - Mango, Key Lime
Chia Red -      Rhabarber, Sauerkirsch

Chia-Samen sind zur Zeit irgendwie das Thema, also warum nicht auch im Smoothie. Ich bin da recht neutral und probiere gern neues aus.
Ich hab mich zuerst an den Chia Red gewagt weil ich unheimlich auf Rhabarber stehe. Bei dem Smoothie dominiert die Sauerkirsch ein bisschen aber das ist trotzdem echt lecker. Er ist nicht so süß sondern eher etwas sauer.
Das interessante sind aber tatsächlich die Chia-Samen. Im ersten Moment war ich etwas irritiert. Die Chia-Samen haben nämlich etwas gallertartiges. Klingt eklig aber sie sind eher wie Kiwikerne. Es stört also gar nicht sondern gibt dem Smoothie etwas besonderes.
Aber nun zum Chia Yellow. Auch dieser ist nicht so süß und auch hier gibt es eine saure Note aber diese ist hier deutlich schwächer. Bei dem Smoothie ist die Mango dominant aber auch Limette. Es ist in einem wunderbaren Einklang und unglaublich lecker. Chia Yellow ist damit mein Favorit.
Und euch kann ich nur raten, probiert sie unbedingt aus. Wagt etwas neues denn nur so könnt ihr überrascht werden und interessante Erfahrungen machen.
Tja und an true fruits sage ich: Macht bitte weiter so und kreiert diese genialen Geschmacksrichtungen.

Ich wünsche euch ein grandioses Wochenende.
Eure Jen
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